Magnetfeldtherapie

Magnetfeldtherapie

Schon im Altertum suchten Menschen Orte mit besonders starken Magnetfeldern auf, weil man die Erfahrung gemacht hatte, dass an diesen Orten verschiedene Krankheitsbilder gelindert wurden. Heute ist es durch moderne Technologien möglich geworden, die Wirkung in aktivierender oder beruhigender Hinsicht zu steuern.




 
 

Deshalb kann Magnetfeldstimulation zur unterstützenden Behandlung folgender Krankheiten angewendet werden:
Akute oder chronisch entzündliche Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates :
Arthritis, Arthrose, Osteoporose, Bandscheibenvorfälle
Rheumatische Erkrankungen, Morbus Bechterew
Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen
Nach Verletzungen in der Sportmedizin zum Muskelaufbau, nach Prellungen und Zerrungen, bei schmerzhafter Überlastung von Sehnen und Muskeln (Tennisarm)

In der prophylaktischen Gesundheitserhaltung:
Zum Stressabbau, zur Entspannung und Regeneration
Zur allgemeinen Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, zur Steigerung der Immunabwehr.